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    Lena Neudauer Violine    
             
   
Foto: Marco Borggreve

In den letzten Tagen mehren sich die Berichte über Klagen von Zeitungsverlagen wegen Urheberrechtsverletzungen durch Zitate auf Webseiten. Wir sehen uns deshalb gezwungen bis zu einer Klärung sämtliche Pressezitate zu Konzerten und Aufführungen aus dem Netz zu nehmen.

Wir plädieren dafür, auch weiterhin Zitate, die in direktem Zusammenhang mit der künstlerischen Leistung von Musikern stehen, nach §§ 49 und 51 des Urheberrechtsgesetzes zu ermöglichen

Aktuelle Presseinformation zu Lena Neudauer erhalten Sie auf Anfrage. Bitte senden Sie eine e-mail an Daniela Wiehen: daniela@wiehen.de.

   
       
       
       
           
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„Das erste Stück des Abends, die 'Chaconne' aus der Partita Nr. 2 in d-moll von Johann Sebastian Bach, interpretierte die Violinistin Lena Neudauer. Mit vorzüglicher Musikalität und Geigenklang höchster Klasse füllte sie den Raum. Sowohl mit elegant-virtuosen Läufen im Mittelteil des Werks als auch mit großem Feingefühl bei eher getragenen Passagen begeisterte die Künstlerin das Publikum in Nagold.”
Schwarzwälder-Bote, 3. August 2011
Altensteiger Sommermusik im Oberen Nagoldtal. 2. August 2011

„Viel Applaus gab´s für Robert Schumanns von Clara 'entzückt' begrüßte Violinsonate a-moll op. 105 mit der von Gourari begleiteten Lena Neudauer. Erst jüngst erhielt sie für ihre Schumann-Debüt-CD den International Classical Music Award und erweist sich auch in der Sonate als Interpretin, die intensiv am Ausdruck feilt, ohne in Romantik zu ertrinken.”
Sauer-Kaulbach, 26. April 2011
Recital mit A. Gourari, Koblenz. 23. April 2011


International Classical Music Award 2011

1. März 2011

Holzgerlinge/März 2011. Die CD „Robert Schumann – Gesamtwerke für Violine und Orcheste” veröffentlicht bei SWRmusic/hänssler CLASSIC wird mit dem International Classical Music Award in der Kategorie „Konzerteinspielungen” ausgezeichnet. Die 12 Juroren der internationalen Jury vereint Fachredaktionen aus 11 europäischen Ländern. Der Preis wird in diesem Jahr erstmalig vergeben. Aus 551 nominierten Veröffentlichungen wurden Produktionen in 14 regulären Kategorien sowie 6 Sonderkategorien ausgezeichnet.

Diese Einspielung ist die Debüt-CD der jungen Violinistin Lena Neudauer, eine Aufnahme, die sie gemeinsam mit der Deutschen Radio-Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter der Leitung von Pablo Gonzales bestritten hat. Die CD hat Raritätscharakter, denn sie präsentiert zum ersten Mal sämtliche Werke für Violine und Orchester des Komponisten Robert Schumann. Vorgestellt sind unter anderem das selten gespielte Violinkonzert nach der 2009 erschienenen kritischen Edition im Verlag Breitkopf & Härtel, das Cellokonzert in der Fassung für Violine von Schumann selbst sowie das Abendlied und die Fantasie op. 131 in der Bearbeitung von Josef Joachim.

Die ICMA-Trophäen werden den Siegern bei der Preisverleihung am 6. April 2011 in Tampere/Finnland überreicht. Anschließend findet ein Galakonzert mit einigen Preisträgern statt. Dabei wird auch die Geigerin Lena Neudauer auftreten und zusammen mit dem Tampere Philharmonic unter Hannu Lintu die Fantasie op. 131 von Robert Schumann spielen. Das Konzert wird vom Finnischen Rundfunk sowie zahlreichen Sendern aus dem internationalen Network der European Broadcasting Union übertragen.

Links:
www.icma-info.com

www.pressezentrum-musik.com/newsletter-display/schumann-aufnahme-in-tampere-ausgezeichnet.html

Zauberin auf der Geige
„Hochvirtuose Technikerin und sensible Gestalterin: Lena Neudauer zaubert Erstaunliches auf ihrer Violine. Nein, gesungen hat Lena Neudauer bei den Neujahrskonzerten im Apollo-Theater am Samstag nicht. Aber singen lassen hat sie: ihre Violine. Was war das ein 'Gesang'! Berückend schön!
Camille Saint-Saëns Introduction und Rondo capriccioso, op. 28, gerieten zu einer ersten Paradenummer für die Interpretin, die allen technischen Tücken und Finessen mit der Könnerschaft einer fertigen Meisterin begegnete. Als wären es der rasenden Läufe und Arpeggien, der denkbar saubersten Zweiklänge und ebensolcher Flageoletts, der feinen Triller – das alles freilich gespielt mit einem bis ins Äußerste kultivierten Ton - nicht schon genug gewesen, legte Lena Neudauer wenig später mit Pablo de Sarasates Fantasie über Bizets 'Carmen' noch einmal gewaltig nach. Vollendet virtuos und von starkem Ausdruck! Letzterer kam besonders auch in der 'Meditation' aus der Oper 'Thaïs' von Jules Massenet zum Tragen. Bei dem unspektakulären, aber anrührend-schönen Stück gefiel Lena Neudauer mit feinsinniger, sensibler Tongebung.”
Siegener-Zeitung, 2. Januar 2011
Neujahrskonzerte mit der Philharmonie Südwestfalen. 1. Januar 2011

„'Fantastisch', flüstert es immer wieder nach den Schlussakkorden in den Reihen im Neubau-Saal. Auf Einladung der Haller Konzertgemeinde gestalten Lena Neudauer und Florian Uhlig einen eindrucksvollen Kammermusikabend. Mit Robert Schumanns drei Romanzen stimmt das Duo die Zuhörer auf gefühlsintensive Klänge ein. Im zweiten Satz mit der Bezeichnung “einfach, innig” entlockt Neudauer ihrem Instrument schwebende, klare Töne, die Geige scheint zu träumen.
Mit fast unschuldig klingende Phrasen und mitunter donnernden Klängen in Schumanns Sonate Nr. 2 d-moll, kosten Neudauer und Uhlig ihre enorme Bandbreite aus.„
Haller Tageblatt, 16. November 2010
Recital mit F. Uhlig, Schwäbisch Hall. 11. November 2010

„All diese Stücke, alle um 1850, also in der frühen 'Endzeit' Schumanns geschrieben, verraten Melodienreichtum, interessante Ausarbeitung, orchestrale Farbigkeit und geigerischen Glanz. Wenn denn jemand kommt, um das meist vorherrschende lyrische Material auszubreiten und in ihm seelische Tiefe und Differnzierung zu entdecken.
Genau dies tut Lena Neudauer. Sie verzichtet völlig auf Egoismen, umgeht virtuose Selbstbespiegelung, schenkt ihre Aufmerksamkeit der Schönheit des Violin-Gesangs. … Sie mutet allen vier Werken die Aura des Schlichten und eher Heiteren zu.”
Jörg Loskill, Das Orchester, Dezember 2010
Deutsche Radio Philharmonie, González, Schumann CD, Hänssler Classic

„Lena Neudauer nähert sich Schumann ganz unbefangen, klar in Tongebung und Artikulation und mit einer unprätentiös aufrichtigen Musizierhaltung.”
Norbert Hornig, Fono Forum, Oktober 2010
Deutsche Radio Philharmonie, González, Schumann CD, Hänssler Classic